Betriebs- und Heizkosten Abrechnungen

Allgemein


Fitnessstudio – Steuertipp 2017

Fitnessstudio

Beiträge für das Fitnessstudio können unter bestimmten Umständen steuerlich abgesetzt werden. Darauf macht der Lohnsteuerverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe (VLH) aufmerksam. Die Voraussetzung: Das Training muss zur Heilung oder Linderung einer Verletzung oder Krankheit beitragen. Außerdem muss es regelmäßig unter fachmännischer Aufsicht eines Arztes oder Heilpraktikers stattfinden.

Damit das Finanzamt die Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung anerkennt, müssen Steuerpflichtige bei der Behörde ein amtsärztliches Attest einreichen. Dieses Dokument muss den gesundheitlichen Trainingsbezug sowie die Diagnose des Hausarztes bestätigen. Die Bescheinigung des Amtsarztes muss allerdings vorliegen, bevor der Steuerpflichtige einen Vertrag im Sportstudio abschließt.

– Quelle: http://www.ksta.de/849992 ©2017


Hochwertige Eigentumswohnung 3 ZKDB – ca. 104 qm

Hohe Bauqualität. Sehr gute Ausführung.

 

Individuelle Gestaltung.

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Standard in Olpe Buchenweg
LAN – Verkabelung . / . 2 * Wohnzimmer und 1 * Schlafzimmer und zentralen Router
Sole – Wärmepumpe Gas – Therme Erdwärme mit Wärmepumpe – geringe Heizkosten
FeBa Fenster oft aus Osteuropa Hoher Dämmwert mit Thermoschwelle bei den Balkontüren – lokale deutsche Produktion aus Burbach
Neues EnEV 2016 z.B. Martinstraße
53 kWh/(m²*a) Energieeffizienzklasse B
15.9 kWh/(m²a) Energieeffizienzklasse A+
Kaminanschluss . / . Ein Kaminanschluss für zusätzliche Wärme und Behaglichkeit
Video – Anlage z.T. Eigener Eingang – mit Videoanlage
Sanitär Standard Hochwertige Sanitäranlagen und Armaturen – Gäste WC mit Dusche
Innenputz Gips/MP75 Kalkputz (Naturkalk ist aufgrund seiner Beschaffenheit absolut hygienisch und es besteht eine große Gestaltungsvielfalt . Kalk weist alkalische Eigenschaften auf (hohen pH-Wert) und wirkt dadurch antiseptisch. Darüber hinaus fungieren Kalkputzoberflächen quasi als Raumluftfilter: Die diffusionsoffenen Poren des Putzes nehmen Schadstoffe und Belastungen wie Kohlendioxid und Schwefeldioxid auf und bauen sie ab.
Der  Kalkputz bedarf  einer sorgfältigeren Verarbeitung und ist in der Anschaffung auch teurer. Kalk ist alkalisch, dadurch wirken die Putze wasserhemmend und sind schimmel- wie auch algenresistent, was sie besonders für den Einsatz in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit, also Flure, Küchen, Bäder, Schlaf- und Kinderzimmer empfiehlt.
Mauerwerk Standard Bims Wärmedämmstein – Poroton

Ehrenamtlich für den SV-Dahl-Friedrichsthal e.V.

Olpe, 08.09.2009, Josef Schmidt

Olpe/Dahl-Friedrichsthal. Mit einem Großaufgebot von rund 60 Vereinsmitgliedern und einem rhetorisch versierten Referenten machte der SV Dahl-Friedrichsthal gestern im Olper Ausschuss für Schule und Sport deutlich, dass er in Sachen „Kunstrasen” nichts dem Zufall überlassen will:

Ulrich Klann, Beisitzer des SV, appellierte in seinem emotional durchwirkten Vortrag an die Politiker, „grünes Licht” für denKunstrasen zu geben und erhielt positive Rückmeldung. Einstimmig verabschiedet wurde der CDU-Antrag, es solle ein entsprechender Haushaltsansatz für das Jahr 2010 gebildet werden.

Dabei geht es um keine Kleinigkeit. Klann stellte in seinem detaillierten und bis in die Dorfhistorie reichenden Referat neben gesellschaftspolitischen Appellen auch nacktes Zahlenwerk vor:

Demnach wird der Bau des Kunstrasens rund 400 000 Euro kosten. Abzüglich der Mehrwertsteuer verbleiben rund 335 000 Euro. Davon soll die Stadt Olpe 200 000 Euro aus ihrer Kasse bereit stellen. Mit anderen öffentlichen Mitteln zusammen erwartet der SV, der auch für die Fußballer aus Saßmicke sprach, rund 235 000 Euro öffentliches Geld.

100 000 Euro, so Klann, wolle und werde der Verein, allen voran mit seinem erfahrenen und kompetenten Vorstandsteam, stemmen – mit Eigenleistung, Spenden und einem Kredit. Klann: „Das trauen wir uns zu. Wr haben bewiesen, dass wir es können.” Schließlich habe man mit eben diesem Team in kürzester Zeit ein „schuldenfreies” Vereinshaus auf die Beine gestellt.

Aber nur mit dem Kunstrasen sei der Verein in der Lage, in der Jugendabteilung konkurrenzfähig zu bleiben. Kinder, vor allem jenseits des D-Jugendalters, schauten sich nach modernen Kunstrasenplätzen um und wechselten dann den Verein. Man wolle nicht irgendwann das Alleinstellungsmerkmal haben, ein Dorf mit einem Fußballverein, aber ohne Kunstrasen zu sein.

Er spreche für drei lebendige Orte mit mehr als 2 200 Einwohnern. Man dürfe nicht außer Acht lassen, dass Dahl-Friedrichstahl und Saßmicke wachsende Dörfer seien. In den vergangenen 15 Jahren sei die Bevölkerungszahl um 18 Prozent gestiegen.

Und das schreibt der Sauerlandkurier hier